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OVT Interviews der Woche


Bruno Maurer (Rattendorf)

Der 62-jährige Bruno Maurer ist passionierter Jäger und seit 2009 stellvertretender Bezirksjägermeister im Gailtal. Früher war er in weiteren Funktionen für die Öffentlichkeit tätig, unter anderem auch als Jagdleiter im Jagdverein Rattendorf. Am 26. Dezember findet wieder die alljährliche „Stefanijagd“ in seinem heimatlichen Rattendorf statt. Bruno Maurer lebt mit Ehefrau Renate in Rattendorf, hat zwei Kinder.

Major Werner Mayer (Kötschach)

Dem 47-jährigen Major Werner Mayer steht mit dem Silvestertag ein besonderer Tag bevor. Am 31. Dezember ist die Polizei jedes Jahr verstärkt gefordert. In seiner Jugend war der Gailtaler übrigens schnell auf Skiern und stand beispielsweise auch bei den Kärntner Landesmeisterschaften am Stockerl. Major Werner Mayer lebt mit Ehefrau und seinen beiden Kindern in Kötschach.

Karin Samitz

OVT: Frau Samitz, beschreiben Sie bitte kurz Ihre Kunstfigur „Pripirita“?
Karin Samitz: „Pripirita“ ist vor allem bei Feiern, Partys, Veranstaltungen und Hochzeiten für die Kinderunterhaltung zuständig. Da ich ein sehr flexibler
und humorvoller Mensch bin, kann ich mich auf die jeweiligen Situationen sehr schnell einstellen. Ich arbeite dabei im Clownkostüm, was bei Kindern natürlich
besonders gut ankommt.

Evelyn Franta-Binz

OVT: Frau Franta-Binz, ist der durchaus milde Winter fast ein wenig rauchfangkehrerfeindlich?
Evelyn Franta-Binz: Na ja, das stimmt nur bedingt. Der Winter ist aufgrund des Einsparens von Heizmaterialien zwar konsumenten- und umweltfreundlich, jedoch gilt in Kärnten die Feuerpolizei-Ordnung. Diese regelt, je nach Brennstoff , die Häufigkeit der Kehrungen. Daher hat die milde Wetterlage keinen Einfluss auf die Anzahl der Kehrungen.

Werner Pirker

OVT: Herr Pirker, wie kamen Sie eigentlich zur Bildhauerei?
Werner Pirker: Ich habe mich schon von Kindesbeinen an immer gerne mit Holz beschäftigt. Die Kreativität und der Wunsch zur uneingeschränkten Arbeit brachten mich dann schlussendlich zur Bildhauerei. Im Jahr 2000 begann ich meine vierjährige Ausbildung an der Bildhauerschule in Elbigenalp in Tirol.

Hannelore Belschner

OVT: Frau Belschner, seit wann leben und arbeiten Sie am Millstättersee?
Hannlore Belschner: Ich wohne seit Dezember 2005 in Kärnten. Zuvor verbrachte ich über einen Zeitrahmen von 40 Jahren, mit meinem Mann und meinen zwei Töchtern, immer wieder die Sommerferien in Döbriach am Millstättersee. Dadurch lernte ich das schöne Land Kärnten kennen und lieben. Außerdem entstanden in dieser Zeit viele schöne Bekanntschaften und Freundschaften.

Thomas Wirnsberger

OVT: Herr Wirnsberger, wie wird man zu einem „Freestyle-Motocrosser“?
Thomas Wirnsberger: Ich habe mich von Kindesbeinen an für Zweiräder begeistert. Mit acht Jahren bin ich bereits meine ersten „Motocross-Rennen“ gefahren. Bereits damals waren für mich immer die Sprünge am interessantesten. Deshalb haben wir uns im Jahr 2004 ein eigenes Gelände errichtet, auf dem wir auch eine „Freestyle-Rampe“ gebaut haben. Von diesem Zeitpunkt an spezialisierte ich mich immer mehr aufs Springen. Und unser Areal wurde mit der Zeit größer und größer.

Tanja Staudacher

OVT: Frau Staudacher, wie wird man „Unternehmerin des Monats“?
Tanja Staudacher: Eine gute Frage, die ich gar nicht richtig beantworten kann, denn dass ich Unternehmerin des -Monats wurde, war auch für mich selbst überraschend.
Wie stolz macht einen eine solche Ehrung?
Es ehrt mich natürlich und erfüllt mich mit Stolz, da meine Leistung gewürdigt wurde. Es ist schon ein herrliches Gefühl!