Gabriele Kiesling (76) ist Physiotherapeutin und Osteopathin mit den Fachschwerpunkten Neuroorthopädie und Faszien-Physiotherapie. Als YouTuberin und Buchautorin erreicht die Wahl-Kötschacherin einen großen Interessenten-Kreis und kann so bei vielerlei Leiden helfen. Am 18. März kam übrigens ihr neues Buch „Osteoporose-Physiotherapie für starke Knochen“ heraus. Kiesling betreibt eine eigene Praxis in Berlin, ist Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Qualität in der Physiotherapie und Mitgründerin des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten. Medienpräsent ist die „Physiotherapie-Pionierin“ auch bei uns in Oberkärnten. Seit dem Vorjahr gibt sie den „Berglern“ im „Oberkärntner Volltreffer“ allwöchentlich Tipps in ihrer Kolumne „Physiotherapie für zu Hause“. Gabriele Kiesling lebt mit ihrer Familie in Berlin und Düsseldorf, verbringt die Sommer aber gern in Kötschach-Mauthen.
Elena Noisternig (10) holte sich jüngst einen ersten Preis am Saxophon beim Landeswettbewerb der Musikschulen „prima la musica“ in Ossiach. Dies bedeutete für sie zugleich die Qualifikation für den Bundeswettbewerb Ende Mai in Wien. Die junge Mölltalerin ist Schülerin der Musikschule Mölltal, ihr Lehrer ist Harald Kundert. Elena Noisternig lebt mit ihrer Mutter Vera und ihrer Schwester Jana (12) sowie Oma und Opa in Kolbnitz.
Ulrike Kofler (50) leitet den gemeinnützigen Kulturverein „Klostergarten“ in Millstatt. Gemeinsam mit ihrem Lebenspartner Josef Schwaighofer und weiteren ehrenamtlichen Mitwirkenden entdeckte sie die Schönheit des Klostergartens in Millstatt und des darin liegenden alten Theaterhauses wieder. Mit dem Kulturverein wurde das wunderschöne historisch und kulturell bedeutsame Areal von der Pfarre Millstatt gepachtet, mit dem Ziel, es zu revitalisieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Kofler lebt mit ihrem Partner und ihrer Hündin „Camille“ in Millstatt.
Maria Linder (51) hat sich den Volkstänzen verschrieben. Seit 18 Jahren ist die gebürtige Lungauerin (aus Mariapfarr) Leiterin von drei Tanzgruppen, wobei die Kindervolkstanzgruppe voraussichtlich im Frühling aufgelöst wird. Maria Linder lebt mit Gatten Arnold am ,,Orterhof`“ (1.265 m) am Rottenstein. Sie betreiben auch ihr ,,Ferienhaus Linder“ und haben drei Kinder namens Anja (26), Markus (24) und Mathias (20). Zudem sind sie bereits stolze Großeltern zweier Enkel namens Marco (3) und Leon (1).
Helmut (68) und Cornelia (52) Posch verschrieben sich mit ihrer „Herzkraft KG“ den Stärken unseres „Lebensmotors“. Helmut war als gelernter Versicherungskaufmann in den Chefetagen namhafter Agenturen in Deutschland und Österreich zuhause, bevor er vor rund zehn Jahren als beruflicher Aussteiger seinen Herzensweg als Coach, Mentor, „Schamane“ und spiritueller Lehrer folgte. Cornelia (geborene Flaschberger aus Hermagor) war einst bekannt als Sängerin „Conny P.“. Sie gewann 1990 den Radio Kärnten-Schlagerwettbewerb, schaffte es mit dem „Gailtal Lied“ in die Grand Prix der Volksmusik-Ausscheidung und verschrieb sich seither weiterhin der Musik unter ihrem Künstlernamen „Enjoya“. Helmut und Cornelia Posch leben in Kötschach-Mauthen, sie ist Mutter einer erwachsenen Tochter, er Vater von zwei Töchtern und einem Sohn. Beide sind fünffache Großeltern.
Anna Wirnsberger (20) wurde Ende Jänner mit dem Ehrenzeichen in Bronze der Marktgemeinde Seeboden ausgezeichnet. Sie startete ihre Karriere einst beim FC Lendorf, hat sich mittlerweile als rechtsbeinige Mittelfeldspielerin beim SK Sturm Graz in der Bundesliga etabliert. Zum anderen erreichte sie 2024 mit der österreichischen U 20-Nationalmannschaft bei der WM in Kolumbien das Achtelfinale. Anna Wirnsberger lebt in Graz, pendelt zwischen der Steiermark und ihrer Heimat Seeboden.
Elisabeth Neuwirth hat sich seit Mai 2016 der Herstellung von Speiseeis verschrieben. Basis dafür sind die hofeigenen Kühe. Das Know-how holte sich die Gailtalerin in einer bekannten Eisfachschule in Deutschland. Mit der Marke „Lissis Kuhle‘s Bauerneis“ bedient sie eine Marktnische in der Region. Elisabeth Neuwirth lebt und bewirtschaftet mit Ehemann Günther, dem „Dreimäderlhaus“ Julia, Sonja und Elisabeth sowie den Schwiegereltern den Bauernhof vulgo Maar in Goderschach.
Willi Schneeberger (62) nahm mit 13 erstmals beim Dolomitenlauf (60 km) teil. Seither sind die „Ultra-Läufe“ ganz Seines. Der gelernte Schlosser und Maschinenbau-Werksmeister ist eben auf langen Strecken „zuhause“ – von hierzulande und bis auf den Mount Everest. Diese Ultra-Läufe können weit über die ursprüngliche Marathon-Distanz (42,195 km) gehen. Hauptberuflich war Schneeberger in den letzten 25 Jahre als Verkäufer in einem Autohaus tätig. Willi Schneeberger lebt mit Gattin Brigitte in Irschen.