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12. Februar 2026

FF Möllbrücke: „Unbezahlbare“ Feuerwehrarbeit

Die FF Möllbrücke blickte in ihre JHV auf ein einsatzreiches Jahr 2025 zurück und zeigt – die Arbeit der Feuerwehr ist unbezahlbar!

Bilder: FF Möllbrücke

2025 war die FF Möllbrücke ganz schön beschäftigt: Mit insgesamt 25 Einsätzen, sieben davon bei Brandereignissen, 18 Mal wurden die Kameraden zu technischen Einsätzen gerufen. Besonders hervorgehoben hat Kommandant Walter haslacher den groß angelegten Sucheinsatz im Februar sowie einen Dachstuhlbrand Anfang Dezember, der gemeinsam mit mehreren Nachbarfeuerwehren erfolgreich und unfallfrei abgearbeitet werden konnte. Insgesamt fielen dabei über 725 Einsatzstunden an. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Ausbildung und Übungstätigkeit. Mit 79 Übungen, zahlreichen internen Schulungen sowie 18 besuchten Kursen auf Bezirks- und Landesebene wurde die hohe Ausbildungsqualität der Wehr erneut unter Beweis gestellt. Insgesamt kamen so – inklusive Einsätzen, Übungen, Tätigkeiten sowie Kurs- und Bewerbsteilnahmen – rund 4.700 ehrenamtliche Stunden zusammen, was einem Gegenwert von über 150.000 Euro entspricht, resümierte der Kommandant.

„Nachschub“

Angelobungen, Beförderungen und Ehrungen – gemeinsam mit Bgm. Gerald Preiml und Bezirksfeuerehrkommandant Kurt Schober standen ebenso am Programm. Erwähnt sei hier die Angelobung von zwei neuen Feuerwehrmännern, nämlich Erich Brandstätter und Florian Huber. Für ihre langjährige Mitarbeit geehrt wurden u. a. Josef Egger (40 Jahre), Kommandant Walter Haslacher (45 Jahre) und Werner Truskaller für 50 Jahre Einsatz in den Diensten der Allgemeinheit. Zusätzlich wurde auf 55 Dienstjahre von Harald Haßlacher sowie 60 Dienstjahre von Franz Gierlinger hingewiesen.

 

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