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11. Februar 2026

Grenzüberschreit­endes Interesse an Bergkräutern

Mit Anfang des Jahres wurde eine italienisch-österreichische Zusammenarbeit aus der Taufe gehoben, die sich mit Bergkräutern diesseits und jenseits des Plöckenpasses beschäftigt.

Die Gründungsmitglieder der Italienisch-Österreichischen Zusammenarbeit v. l.: Ursula Puntel, Klara Obernosterer, Tanja Guggenberger, Marie Louisea Loos, Chiara Selenati, Fabrizio Damiano Casali. Foto: confinium

Der Plöckenpass kann mehr als nur Verkehrsverbindung zwischen Italien und Österreich: Er ist eine biodiverse und wertvolle Region und ein einzigartiger Treffüpunkt der alpinen und illyrischen Flora, schreibt die neu gegründete „Accademia delle Erbe di Montagna“, zu Deutsch: Akademie der Bergkräuter“. Ein Kernteam aus Damen und Herren von beiderseits der Staatsgrenze hat sich damit zum Ziel gemacht, Kräuterwissen, Spitzen (Kräuter-)kulinarik und Kräuter-Pädagogik voranzubringen. Die botanische, heilkundliche und kosmetische Seite bearbeiten die friulische Kräuterkundlerin Ursula Puntel und Wildkräuterspezialistin Klara Obernosterer aus dem Lesachtal. Die kulinarischen Aspekte der Kräuterkunde bearbeiten Küchenchef Damiano Casali (Restaurant Al Valico), Chefköchin Marie Louise Loss (Luxemburg) und Food-Bloggerin Chiara Selenati. Kurse zum Kräuterbestimmen und -sammeln sollen schon dieses Frühjahr starten.

 

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