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Polizeimeldungen Oberkärnten


Natürlicher Todesfall auf Schipiste

Natürlicher Todesfall auf Schipiste



Am 15. Februar 2023 gegen 14:20 Uhr konnte eine 41-jährige polnische Schifahrerin am Pistenrand der Vorheggtalabfahrt im Schigebiet Kötschach-Mauthen, Bezirk Hermagor, einen 60-jährigen Schitourengeher aus Salzburg am Boden liegend wahrnehmen.
Da bei dem Mann keine Vitalzeichen mehr festgestellt werden konnten, begann die Frau zusammen mit ihren Freunden sofort mit der Reanimation des Mannes. Die Wiederbelebungsmaßnahmen wurden wenig später von der Besatzung des Notarzthubschraubers "Christophorus 7" übernommen, verliefen jedoch erfolglos. Der Totenbeschauarzt stellte einen natürlichen Tod fest.
Schikollision am Ankogel

Schikollision am Ankogel



Am 15. Februar 2023 gegen 09:40 Uhr kollidierte ein 38-jähriger rumänischer Schifahrer mit einem 15-jährigen serbischen Schifahrer im Schigebiet Ankogel in Mallnitz, Bezirk Spittal an der Drau.
Der 38-Jährige erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von der Pistenrettung erstversorgt und anschließend mit dem Rettungswagen des Roten Kreuzes in das Krankenhaus Spittal an der Drau gebracht.
Der 15-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt.
Eingebrochene Person am Weißensee

Eingebrochene Person am Weißensee



Am 15. Februar 2023 gegen 10:00 Uhr überquerte eine 68-jährige Frau aus Villach die ca. 1 km vom Strandbad Weißensee Ostufer entfernte und am Eis angebrachte Absperrung. Sie fuhr mit ihren Eislaufschuhen am dünnen Eis entlang.
Ca. 200 ? 300 Meter von der Absperrung entfernt, brach die Villacherin in den See ein. Die 68-Jährige rief um Hilfe und konnte sich selbstständig aus dem Wasser begeben. Sie wurde vom RK1 mittels Seilwinde vom Weißensee zum Strandbad verbracht und erstversorgt.
Die Frau wurde stark unterkühlt mit dem RK1 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.
Tödlicher Skiunfall am Mölltaler Gletscher

Tödlicher Skiunfall am Mölltaler Gletscher



Am 12.02.2023 war ein 55-jähriger tschechischer Staatsangehöriger gemeinsam mit zwei Freunden im Schigebiet "Mölltaler Gletscher" in Flattach, Bezirk Spittal/Drau, Schifahren. Gegen 10:00 Uhr kam er auf der Piste 1 auf einer Seehöhe von 2900 m zu Sturz und blieb regungslos liegen. Der Pistendienst der Gletscherbahnen traf ca. 10 Minuten später am Unfallort ein. Da bei dem Schifahrer keine Vitalzeichen mehr festgestellt werden konnten, wurde mit der Reanimation begonnen. Die Wiederbelebungsmaßnahmen wurden wenig später von der Besatzung des Notarzthubschraubers "Christophorus 7" übernommen, verliefen jedoch erfolglos. Der Notarzt stellte den Tod des Schiurlaubers fest.

Nach umfangreichen Erhebungen durch die AEG Spittal/Drau sowie durch die PI Obervellach konnte eruiert werden, dass unmittelbar nach dem Sturz des Verstorbenen, einer seiner Freunde, ein 56-jähriger Tscheche an derselben Stelle ebenfalls zu Sturz kam. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die beiden Skifahrer kollidierten. Schlussendlich blieben die Beiden nur wenige Meter voneinander entfernt auf der Piste liegen. Der 56-jährige blieb unverletzt.

Da ein Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden kann, ordnete die Staatsanwaltschaft Klagenfurt die Obduktion des Leichnams an, welche am 13.02.2023 stattfinden wird. Seitens der AEG Spittal/Drau werden weitere Erhebungen gem. §80 StGB (Fahrlässige Tötung) geführt.

***Update***

Ergebnis der Obduktion am Montag:

Aufgrund des unklaren Sturzgeschehens wurde am Montag zum gegenständlichen Sachverhalt eine Obduktion durchgeführt. Dabei konnte ein Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Der 55-jährige tschechische Staatsbürger ist an einem akuten gesundheitlichen Problem verstorben.

Brand in Mallnitz

Brand in Mallnitz



Eine Mitarbeiterin eines Supermarktes in Mallnitz, Bezirk Spittal/Drau, konnte am 12.02.2023 um 17:30 Uhr vor dem Haupteingang der Filiale Brandgeruch wahrnehmen. Bei der Nachschau konnte sie feststellen, dass es im Bereich der Fassade ca. fünf Meter neben dem Haupteingang gloste. Die Frau verständigte unverzüglich die Feuerwehr. Den Feuerwehrleuten gelang es rasch, den entstehenden Brand an der Fassade zu löschen. Es konnte festgestellt werden, dass vermutlich durch eine weggeworfene Zigarette Müll- und Laubreste im Bereich der Fassade zu glosen begonnen haben. Laut Angaben der Mitarbeiterin ist kein Sachschaden entstanden. Der Verursacher des entstehenden Brandes ist unbekannt. Die FF Mallnitz stand mit einem Fahrzeug und 15 Mann/Frau im Einsatz.

Sturmschäden in der Gemeinde Greifenburg

Sturmschäden in der Gemeinde Greifenburg



Am 04.02.2023 in Zeit von 11.20 Uhr bis 13.20 Uhr wurde von der Polizei Greifenburg wegen Gefahr im Verzug die Weißenseestraße (B 87) zwischen den Straßenkilometern 4,00 bis 6,00, Gemeinde Greifenburg, Bezirk Spittal/Drau, wegen umgestürzter Bäume für den gesamten Verkehr gesperrt.
Die FF Weißensee und Bruggen standen mit insgesamt 20 Mann/Frau und vier Fahrzeugen sowie die Straßenmeisterei Greifenburg mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz.
Sturz beim Eislaufen auf dem Weißensee

Sturz beim Eislaufen auf dem Weißensee



Am 29.01.2023 gegen 16.30 Uhr stürzte eine 44-jährige Frau aus Holland beim Eislaufen auf dem Weißensee, Gemeinde Weißensee, Bezirk Spittal/Drau, ohne Fremdeinwirkung. Die Frau erlitt dabei eine schwere Verletzung. Sie wurde nach Erstversorgung durch Bedienstete der Rettung Greifenburg vom Rettungshubschrauber ARA 3 in das Krankenhaus Spittal/Drau geflogen.
Schwerer Anlagebetrug mit Kryptowährungen

Schwerer Anlagebetrug mit Kryptowährungen



Bereits im Sommer 2022 wurde ein 82-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau im Internet auf ein Angebot zum Investment in Kryptowährungen aufmerksam. Nachdem er per WhatsApp kontaktiert wurde, investierte er tausend Euro. Im Dezember 2022 wurde er dann schließlich erneut kontaktiert. Ihm wurde gesagt, dass er erheblich Gewinne erzielt hätte. Zur Auszahlung der Gewinne müsse er jedoch Steuern bezahlen und dazu einen 5-stelligen Eurobetrag überweisen. In weiterer Folge überwies der Mann bis zum 15. Jänner 2023 in fünf Tranchen in Summe über 60.000, - Euro auf verschiedene ausländische Konten in der Hoffnung, Gewinne ausbezahlt zu bekommen. Nachdem die vermeintliche Investmentplattform nun nicht mehr erreichbar ist, zeigte er den Betrug bei der Polizei an.

Ebenfalls bereits im Sommer 2022 wurde ein 57-jähriger Mann aus dem Bezirk Spittal an der Drau im Internet auf ein Angebot zum Investment in Kryptowährungen aufmerksam. Nachdem er per WhatsApp kontaktiert wurde, investierte er 250,- Euro. Nach einigen Monaten wurde er von einer Frau per WhatsApp angerufen. Diese teilte ihm mit, dass die Geschäfte gut laufen würden und er hohe Gewinne erzielt habe. Er wurde verleitet noch mehr Geld einzuzahlen, um die Gewinne zu erhöhen. In zwei Tranchen überwies der Mann schließlich knapp 15.000, - Euro auf ein ausländisches Konto. Als er sein Konto auflösen und die Gewinne auszahlen lassen wollte, wurde ihm mitgeteilt, dass er nocheinmal einen niedrigen vierstelligen Betrag überweisen müsse. Die Plattform ist mittlerweile nicht mehr erreichbar. Dem Mann entstand ein Schaden von über 15.000, - Euro. Auf Anraten seines Bankberaters erstattete er nunmehr die Anzeige.