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OVT Chronik


Der 22. März ist der Weltwassertag

Der 22. März ist der Weltwassertag

Der 22. März ist der Weltwassertag.
Testbusse ab Anfang April

Testbusse ab Anfang April

Testbusse werden in Oberkärnten strategisch wichtige Gemeinden (Gmünd, Großkirchheim, Stall, Paternion und Radenthein) versorgen. Die Anmeldung erfolgt über „oesterreich-testet.at“. Mit diesem Service hat mehr als 90 Prozent der Bevölkerung maximal zehn Kilometer bis zur nächsten Teststation. Das Testangebot beinhaltet weiters acht Stationen in den Bezirksstädten plus vier mobile Teams, abgerundet mit Testmöglichkeiten durch das Rote Kreuz.
Absprungzone Oberkärnten

Absprungzone Oberkärnten

Einige Oberkärntner werden dieser Tage die Augen suchend am Himmel haben, denn es gibt Interessantes zu sehen. Noch bis zum 26. März erfolgt über unseren Köpfen die Fallschirmausbildung des Bundesheeres. Geflogen wird in den Räumen Spittal, Goldeck, Millstätter See, Millstätter Alpe, Bad Kleinkirchheim, St. Oswald, Wöllaner Nock und Weißensee. Rund 50 Berufssoldaten aus ganz Österreich nehmen an dieser Ausbildung teil, zwei Hubschrauber vom Typ „S-70 Black Hawk“ und „Agusta Bell 212“ kommen dabei zum Einsatz. Auch Nachtflüge sind geplant, der nächste am Dienstag, 23. März bis ca. 22 Uhr. Wer dabei nicht schlafen kann, dem bietet sich zum Trost wenigstens ein seltenes Spektakel.
„Seeboden-testet“ seit einem Monat in Betrieb

„Seeboden-testet“ seit einem Monat in Betrieb

Zur vollsten Zufriedenheit wird in Kooperation mit der Jakobus-Apotheke und der Marktgemeinde Seeboden seit mehr als einem Monat 3x die Woche getestet.
Ganz Österreich liest vor

Ganz Österreich liest vor

Ganz Österreich hört zu. Einmal jährlich sind alle Österreicherinnen und Österreicher dazu aufgerufen, ihrer Freude am Lesen freien Lauf zu lassen.
Teststationen werden aufgelassen

Teststationen werden aufgelassen

Die Corona-Testlinien in den Gemeinden Oberdrauburg, Winklern und Lesachtal (in St. Lorenzen) werden mit 19. März aufgelassen.
Ausreisekontrollen auf Stichproben umgestellt

Ausreisekontroll­en auf Stichproben umgestellt

Nach Gesprächen mit dem zuständigen Ministerium gibt Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Mittwoch, bekannt, dass aufgrund der sinkenden Inzidenzzahl die sieben stationären Kontrollunkte an denen derzeit die Ausreise aus dem Bezirk Hermagor überprüft wird, mit dem Auslaufen der Verordnung am 18. März 2021 um 24 Uhr aufgelassen werden.
SPÖ Hermagor stellt Weichen für die Zukunft

SPÖ Hermagor stellt Weichen für die Zukunft

In Hermagor legt Sigfried Ronacher seine politischen Funktionen zurück, wird aber dem neuen SPÖ-Team mit seiner Erfahrung und seinem Wissen beratend zur Seite stehen. 

Die SPÖ Hermagor hat gestern, Dienstag, folgende Beschlüsse gefasst: Das Verhandlungsteam für die Parteienverhandlungen in Hermagor besteht aus Vzbgm. Dr. Christian Potocnik, Stv. Fraktionssprecherin Martina Wiedenig und Fraktionssprecher Luca Burgstaller. Martina Wiedenig wird interimistisch den Gemeindeparteivorsitz bis zum nächsten Gemeindeparteitag übernehmen und inzwischen organisatorische Neuerungen in den Ortsparteien koordinieren. Luca Burgstaller wird bis zur Angelobung des neuen Gemeinderates die Funktion des Fraktionssprechers behalten, um gemeinsam mit Bürgermeister Siegfried Ronacher eine bestmögliche Übergabe an das neue Team zu gewährleisten.

Die weiteren personellen Besetzungen im Stadt- und Gemeinderat werden erst später bekannt gegeben. Davor sollen die inhaltlichen Verhandlungen mit den anderen Gemeinderatsfraktionen geführt werden und die Referatsaufteilung stehen. „Für die SPÖ Hermagor stehen die Sachthemen für die Zukunft der Gemeinde an erster Stelle und erst danach werden die Personalentscheidungen getroffen. Außerdem sollen die Personen in die jeweiligen Referate passen. Jetzt ist jedoch der neu gewählte Bürgermeister am Zug, um auf die Parteien zuzugehen und erste Vorschläge zu unterbreiten“, so Martina Wiedenig. 

Der scheidende Bürgermeister Siegfried Ronacher verabschiedet sich mit berührenden Worten aus seinen Ämtern: „Der Schritt ist für mich schmerzlich und schwer. Leichter macht es mir jedoch die Gewissheit, eine Gemeinde zu hinterlassen, die auf einem gefestigten Fundament steht und die mit Zuversicht in die Zukunft blicken kann. Die Weichen dafür wurden gestellt. Ich hoffe, mein Nachfolger wird dieses Fundament pflegen und weiterhin darauf aufbauen“, so Ronacher.