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08. Juli 2026

Wirtschaftslande­srat besuchte Betriebe in Kleblach-Lind

Kürzlich nutzte Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Fleißner und Vize-Bürgermeister Hermann Schluder Betriebsbesuche in Kleblach-Lind, um mit Oberkärntner Unternehmerinnen und Unternehmern persönlich ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven auszutauschen.

Betriebsbesuch bei Maschinenbau Fleißner Foto: Büro Schuschnig/Hermann

Erste Station war der Betrieb Fleissner Maschinenbau. Das 2011 gegründete Familienunternehmen entwickelte sich von der Überholung und Revision von Gebrauchtmaschinen zu einem Spezialisten für moderne Anlagen zur Zerkleinerung, Förderung und Aufbereitung in der Holzindustrie sowie im Recyclingsektor. Mit seinen technologisch anspruchsvollen Lösungen beliefert das Unternehmen Klein-, Mittel- und Großbetriebe und hat sich als wichtiger Ausrüster in der Branche etabliert. Mit dem Besuch beim ADEG Tscherne rückte die Bedeutung der Nahversorgung in den Mittelpunkt. Claudia Tscherne führt den traditionsreichen Familienbetrieb seit 2020 in dritter Generation und hat den Fokus seither noch stärker auf regionale Produzenten sowie ein erweitertes Produktsortiment gelegt. „Solche Betriebe stärken nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern tragen auch wesentlich zur Lebensqualität und Versorgungssicherheit in den Gemeinden bei“, betonte der Wirtschaftslandesrat, der deshalb gezielt Nahversorger aus seinem Wirtschaftsreferat unterstützt.

Großes Engagement

Den Abschluss bildete ein Besuch bei Greiffenhagen Bohr- und Sprengtechnik. Das Unternehmen steht für Qualität im Spezialtiefbau, im Kleintunnelbau sowie bei Bohr- und Sprengtechnik. Eine langjährige Erfahrung und hohe Qualifikation der Mitarbeitenden sowie diverse Spezialgeräte machen den Betrieb zum Ansprechpartner bei anspruchsvollen Aufgaben. „Jeder dieser Betriebe zeigt auf seine Weise, wie vielseitig und leistungsfähig unsere Kärntner Wirtschaft ist. Egal in welcher Sparte – überall begegnet man Menschen, die mit großem Engagement Verantwortung übernehmen und ihre Unternehmen laufend weiterentwickeln. Genau diese Betriebe sind das Fundament eines starken Wirtschaftsstandortes“, betonte Schuschnig abschließend.

 

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