Unter dem Titel „Aus der Asche empor“ zeigt Sylvia Ofner textile Skulpturen und Stickarbeiten.
Alte Orientteppiche, Erbstücke und Handarbeiten der 1930er-Jahre werden zu Phönix, Kentaur und Sphinx. Die aus Klagenfurt stammende Künstlerin Sylvia Ofner spannt mit ihren Ausstellungsstücken, Nadel und Zwirn einen Erzählfaden von der archaischen Zeit bis in die Gegenwart. Thematisch geht sie mit der Ausstellung zu den Ursprüngen der Kulturgeschichte zurück. Im Mittelpunkt steht ein großer Phönix aus rotem Orientteppich, ihm gegenüber ein großer Kentaur. Die Kreaturen tragen die Namen heutiger Überwachungssysteme an Europas Außengrenzen – einem Europa, das sich immer wieder neu erfinden musste. Die Vernissage findet am Freitag, 6. November, um 19 Uhr statt.