Unter dem Titel „MEHR Glückskinder. Gemeinsam stark SEIN.“ nehmen in den kommenden zwei Schuljahren neben den Volksschulen in Gmünd, Malta und Eisentratten auch die Volksschulen in Baldramsdorf, Lendorf, Millstatt, Seeboden, Lieserhofen und Treffling teil. „Mit diesem Regionsprojekt soll noch mehr Kindern die Möglichkeit geboten werden, wertvolle Ressourcen für ihre persönliche Entwicklung und den Umgang mit Herausforderungen zu erwerben. Kinder, die in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und zuversichtlich ihren Weg gehen, sind eine wichtige Grundlage für eine starke und zukunftsfähige Region“, betont LAG- und Regionalmanagerin Katharina Spöck.
Unter dem Titel „MEHR Glückskinder. Gemeinsam stark SEIN.“ nehmen in den kommenden zwei Schuljahren neben den Volksschulen in Gmünd, Malta und Eisentratten auch die Volksschulen in Baldramsdorf, Lendorf, Millstatt, Seeboden, Lieserhofen und Treffling teil. „Mit diesem Regionsprojekt soll noch mehr Kindern die Möglichkeit geboten werden, wertvolle Ressourcen für ihre persönliche Entwicklung und den Umgang mit Herausforderungen zu erwerben. Kinder, die in ihrer Persönlichkeit gestärkt werden und zuversichtlich ihren Weg gehen, sind eine wichtige Grundlage für eine starke und zukunftsfähige Region“, betont LAG- und Regionalmanagerin Katharina Spöck.
Stärken entdecken und Zuversicht entwickeln
Im Mittelpunkt der Glückseinheiten stehen praktische Übungen und Impulse rund um Selbstwert, Selbstbewusstsein, Empathie und Resilienz. Die Kinder setzen sich mit ihren eigenen Stärken auseinander, lernen positive Gefühle bewusst wahrzunehmen und entwickeln Strategien, um schwierige Situationen besser zu bewältigen. Glückstrainerin Karin Schellander-Ulbing erlebt dabei die Gemeinschaft als wichtige Kraftquelle: „Mentales Training hilft den Kindern, Motivation zu finden, zur Ruhe zu kommen und den Blick bewusst auf das Positive zu richten. Sie lernen, wahrzunehmen, was ihnen guttut, und Glück aktiv in ihren Alltag zu integrieren.“ Auch die externe Vermittlung wird von den Schulen positiv bewertet. Doris Rudiferia, VS-Direktor-Stellvertreterin und Lehrerin in Gmünd, sieht darin einen besonderen Vorteil: „Für Kinder ist es oft leichter, sich einer Person von außen zu öffnen, wenn Leistung und Beurteilung keine Rolle spielen. Die Inhalte können dadurch spielerisch und in einer ungezwungenen Atmosphäre vermittelt und leichter im Alltag verankert werden.“
Investition in die Zukunft
Die teilnehmenden Gemeinden sehen das Projekt als wichtigen Beitrag zur Stärkung der Kinder und des regionalen Zusammenhalts. „Wer Kinder in ihren Stärken unterstützt, stärkt gleichzeitig unsere Gemeinschaft und unsere Zukunft“, sind sich die Bürgermeister einig. Auch das Land Kärnten unterstützt die Initiative. LR Marika Lagger-Pöllinger betont: „Jedes Kind soll spüren: Ich kann etwas, ich bin wichtig und ich bin nicht allein. Genau darum geht es bei den Glückseinheiten.“ Bildungsreferent LR Peter Reichmann sieht in der Ausweitung ein starkes Signal: „Gerade in einer Zeit, in der Kinder mit vielen Herausforderungen konfrontiert sind, braucht es Angebote, die stärken, ermutigen und das Miteinander fördern.“ Das Projekt soll zugleich als Pilotmodell für ganz Kärnten dienen. Gemeinsam mit dem Land Kärnten werden Erfahrungen gesammelt und Ansätze entwickelt, die künftig auch für andere Regionen und Schulen nutzbar sein können.