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19. Mai 2026

Bilderserie zur Angelobung in Hermagor

400 Rekruten, die im April 2026 eingerückt sind, legten in Hermagor ihr Treuegelöbnis ab.

Fotos: LPD Kärnten/Steinacher

„Dieses Gelöbnis ist ein lautes Bekenntnis zu unserer Demokratie“, sagte der neue LH Daniel Fellner nachdem er in seiner Funktion die Front der jungen Soldatinnen und Soldaten am Sportplatz in Hermagor abschritt. Die Rekruten würden Verantwortung und Disziplin leben und lernen, Schutz und Sicherheit zu gewährleisten, so Fellner, der ihnen im Namen der Landesregierung für ihr Verantwortungsbewusstsein dankte. Das Bundesheer verleihe Österreich Stabilität und „bildet Beschützer und Bewahrer unseres Wertekonstruktes und unserer Demokratie aus“.

„Mit Mann und Maschine angerückt“

Bgm. Leopold Astner erinnerte an die kriegerischen Auseinandersetzungen und auch die Friedensbestrebungen, die sich während und nach den beiden Weltkriegen quasi „vor der Haustüre“ am Karnischen Kamm zugetragen hatten und betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Staaten aber auch der Ausbildung der Soldaten. Er nahm auch Bezug auf die Katastrophen, die in der Region in den letzten Jahren für Schäden und Verwüstungen gesorgt haben. „Das Bundesheer ist mit Mann und Maschine angerückt, hat geholfen, geborgen und Schäden beseitigt, dafür danken wir alle“, sagte Astner.

Soldaten aus Klagenfurt und Villach

Die nun angelobten Rekruten aus ganz Kärnten werden beim Pionierbataillon 1 in der Rohr-Kaserne (Villach), beim Führungsunterstützungsbataillon 1 in der Lutschounig-Kaserne (Villach), beim Jägerbataillon 25 in der Khevenhüller-Kaserne (Klagenfurt), beim Stabsbataillon 7 in der Georg Goëss-Kaserne (Klagenfurt) und in der Goiginger-Kaserne (Bleiburg) und der Stabskompanie des Militärkommandos Kärnten in der Khevenhüller-Kaserne (Klagenfurt) ihren Wehrdienst absolvieren.

 

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