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OVT Chronik


Viele kleine Feste anstelle eines großen

Viele kleine Feste anstelle eines großen

Kräuter sind krisenfest, Veranstaltungen aber nicht. Da das Irschner Kräuterfest heuer leider ausfällt, hat man im „Kräuterdorf“ beschossen, mehrere kleine Feste zu feiern. Von Mai bis September gibt es deshalb „kleine Feste der Kräuter“ mit vielen Führungen und Tagen der offenen Gartentüren im „Kräuterdorf“. Der Pfarrstadel habe bereits geöffnet, so der Kräuterdorf-Marketingverein. Auch Führungen bis maximal zehn Personen sind im Freien mit Abstand und Mundschutz schon möglich. Wer in der Corona-Krise das Kochen, Backen und Garteln als seine neue Lieblingsbeschäftigung entdeckt hat, wird in Irschen jetzt besonders viele Ideen sammeln können. Irschen wurde ja im vergangenen Jahr als eines der ersten Slow Food-Dörfer ausgezeichnet. Als solches betreibt die Irschner Slow Food-Gemeinschaft mitten im Dorfzentrum eine Slow Food-Koch- und Denkwerkstatt. Auch öffnet am 29. Mai die Baierle-Mühle wieder ihre Pforten und lädt zum Schau-Kornmalen.
Öffnung der Hochalpenstraße beschlossen

Öffnung der Hochalpenstraße beschlossen

Die Schneeräumung an Österreichs Monument hat begonnen. Noch im Mai soll die Großglockner Hochalpenstraße ihre Schranken öffnen.
Masken für den Fußball

Masken für den Fußball

Masken für den Fußball
„Junior Ranger“ werden

„Junior Ranger“ werden

Abenteuer und Spaß in einzigartiger Naturkulisse verspricht die „Junior Ranger“-Ausbildung. Der Nationalpark Hohe Tauern und die Kärntnermilch ermöglichen auch heuer wieder 15 Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren in den verantwortungsvollen, interessanten und abwechslungsreichen Beruf des Nationalpark Rangers hinein zu schnuppern. Unterrichtet werden die Teenager bei diesem Ausbildungsprogramm von Nationalpark Rangern, die durch ihre langjährige Erfahrung bei ihrer Arbeit viel zu erzählen wissen. In der ersten Woche (20. Juli bis 24. Juli) werden die Nachwuchs-Ranger gezielt auf die zukünftigen Aufgaben vorbereitet und erlangen ein breites Basiswissen über den Nationalpark, die Tier- und Pflanzenwelt, alpine Sicherheit sowie über die Aufgaben eines Nationalpark Rangers. In der zweiten Ausbildungswoche (27. Juli bis 31. Juli) setzen die Jugendlichen das Gelernte, unterstützt durch ihre Vorbilder, in die Praxis um. Bewerben kann man sich bis 17. Juni einfach per Mail mit einem Foto von sich in der Natur und einer Begründung, warum man geeignet ist für den Job. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Corona-Hilfe für Wirtschaft in Hermagor

Corona-Hilfe für Wirtschaft in Hermagor

Um die Wirtschaft nach der Corona-Krise anzukurbeln, wurde in der Gemeinderatssitzung vom 12. Mai die Einführung eines subventionierten Gutscheines beschlossen. Die Stadtgemeinde Hermagor-Pressegger See nimmt dafür 50.000 Euro in die Hand. Auch werde es Mieterleichterungen für Betriebe auf Gemeindegrund geben.
HLW-Medienklasse kreiert Webshop für „Regions-Körberl“

HLW-Medienklasse kreiert Webshop für „Regions-Körberl“

Das „Regions-Körberl“ in der Spittaler Brückengasse ist Kooperationspartner der HLW Spittal. Als solche unterstützen HLW-Schüler Risikogruppen durch einen Webshop und Lieferdienst.
Gemeinden setzen auf Energie aus der Sonne

Gemeinden setzen auf Energie aus der Sonne

Die Klima und Energie Modellregion „Millstätter See“ (KEM)  setzt schon seit längerem einen Schwerpunkt im Bereich Sonnenstrom. Die KEM-Gemeinden Lendorf und Seeboden gehen mit gutem Beispiel voran und errichteten Photovoltaikanlagen auf den gemeindeeigenen Gebäuden.
Am kleinen Schloss vorbei zum Großen...

Am kleinen Schloss vorbei zum Großen...

Kreisverkehre sind immer wieder einmal auch fantasievoll gestaltet, man umfährt dabei Bäume, Sträucher, Steine, Wasser, Kunstwerke, Figuren, Informationsobjekte, usw. Östlich von Spittal fährt man um eine Miniaturausgabe des Schlosses Porcia herum. Damit macht es die Autofahrer auf das Herzstück von Spittal, auf Schloss Porcia, aufmerksam, das einen der bedeutendsten Renaissancebauten in Österreich darstellt. Das prächtige Gebäude mit dem einzigartigen Arkadenhof im Zentrum der Bezirkshauptstadt ist ihr Wahrzeichen. Wohltuend auch der wunderschöne ans Schloss angrenzende Stadtpark. Spittal, Zentrum von Oberkärnten, ist heuer übrigens seit 90 Jahren „Stadtgemeinde“. Erbaut von Gabriel von Salamanca (ab 1533) diente das Schloss über Jahrhunderte den Fürsten von Porcia als repräsentative Residenz. 1930 erwarb Schloss und Park die Marktkommune Spittal, seit 1951 ist die Stadtgemeinde Spittal Besitzer, die sich von Beginn an bemühte, das Schloss der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und es als kulturellen Mittelpunkt der Stadt zu etablieren. Heute ist es mit öffentlichem Leben erfüllt. Der Innenhof ist Schauplatz für international renommierte Kulturveranstaltungen, wie den Komödienspielen Porcia oder dem Internationalen Chorbewerb. Das große Museum für Volkskultur im Schloss präsentiert und dokumentiert authentisch und sehr eindrucksvoll anhand von vielen Tausenden Exponaten und nach thematischen Abteilungen das einstige Leben in Oberkärnten und seine Kulturgeschichte.