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OVT Chronik


 „Artists in Residence“ zeigen ihre Arbeiten in Gmünd

„Artists in Residence“ zeigen ihre Arbeiten in Gmünd

Künstlern über die Schultern schauen, das kann man in Gmünd. Den ganzen September über arbeiteten der aus den Niederlanden stammende und in Sachsenburg lebende Künstler Jan Reudink und der Obmann des Seebodner Vereins „Kultur.impuls“, Gerhard Weihs, in der Altstadtgalerie in Gmünd. Am Schlussabend, am Dienstag, 1. Oktober von 18 bis 22 Uhr zeigen sie ihr Schaffen.
Erntedankfest in Mallnitz

Erntedankfest in Mallnitz


Bei strahlendem Sonnenschein traf man sich am vergangenen Sonntag am Mallnitzer Dorfplatz zur Segnung der Erntekrone und im Anschluss bewegte sich der Festzug zur Kirche gemeinsam mit der Trachtenkapelle Mallnitz, der Schuhplattlergruppe „Die Ankogler“ und der Trachtengruppe Mallnitztal. Mit reich gefüllten Körben an Erntegaben zogen die Besucher in die Kirche ein, wo die Festmesse mit Herrn Pfarrer Dr. Charles Lwanga Mubiru gefeiert wurde. Musikalisch wurde in diesem Jahr der Gottesdienst vom Gastchor „Freude am Singen“ aus Salzburg mitgestaltet. Im Anschluss luden die Frauen der kefb am Kirchenvorplatz zur Agape ein, begleitet von der Trachtenkapelle Mallnitz.
E-Bike-Kurse für Senioren

E-Bike-Kurse für Senioren

Besonders ältere Menschen genießen die Vorteile von E-Bikes, die ihnen helfen, länger mobil zu bleiben. Doch Elektrofahrräder erfordern ein anderes Fahrverhalten, als herkömmliche Räder: Kraft, Bremswirkung sowie das hohe Tempo werden oft unterschätzt - und das kann gefährlich werden. Deshalb gibt es jetzt im Herbst professionelle Fahrtrainings für Senioren. Ein ausgebildeter Radtrainer vom Klagenfurter Verein „Gerade“ erklärt in einem dreistündigen Kurs, wie E-Bikes funktionieren, frischt Verkehrsregeln auf und zeigt verschiedene Fahr-, Gleichgewichts- und Bremsübungen. Jeder Kurs besteht aus vier bis maximal acht Personen. Wer kein E-Bike hat, dem wird beim Kurs eines zur Verfügung gestellt, ebenso Fahrradhelme, die verpflichtend getragen werden müssen. Anmeldung beim Verein „Gerade“ unter der Tel. 0676-635 82 74 oder 0699-170 757 51. Die Termine in Hermagor 4. Oktober. 13 bis 16 Uhr und in Spittal 5. Oktober von 9 bis 12 Uhr.
FamiliJa startet in die Neue Saison

FamiliJa startet in die Neue Saison

Mit einer Wanderung zum Flattacher Weinberg von Ernestine Berger startete das Familienforum Mölltal (FamiliJa) ins neue Programm- und Arbeitsjahr. Bei dem interessanten Ausflug erfuhren die Teilnehmerinnen viel über die Region und die geologischen und klimatischen Besonderheiten in Flattach. Während der Pause im Weinberg der „Grafenbergerin“ hatten die Ehrenamtlichen Gelegenheiten zum Austausch. „Jeder, der mit Menschen in Kontakt tritt, eine sinnstiftende ehrenamtliche Beschäftigung sucht, Zeit spenden und sich sozial in der Region Mölltal engagieren möchte, ist herzlich willkommen“, meinte FamiliJa-Geschäftsführerin Mag. Ursula Blunder. Man brauche sich nur im FamiliJa-Büro in Obervellach zu melden.
Spittalerin feiert ihren 100. Geburtstag auf einer Reise

Spittalerin feiert ihren 100. Geburtstag auf einer Reise

Seit mehr als zehn Jahren bietet das Rote Kreuz in Kärnten den Service des „Betreuten Reisens“ für Menschen an, die alleine nicht mehr in den Urlaub fahren können. Fast genauso lange ist Hertha Mahr aus Spittal bereits „Stammkundin“ des Roten Kreuzes.
Ein Gipfeltreffen der anderen Art

Ein Gipfeltreffen der anderen Art

Zu einem „Gipfelbesuch“ ins benachbarte Osttirol waren die Bergwanderführer der Karnischen Region aufgebrochen und sind damit auch dem originellen Ruf der Villgratener Tourismuswerber gefolgt: „Kommt zu uns, wir haben nichts“. Es gab sehr wohl etwas: Die ewige Weite der Osttiroler Bergwelt, Natur wie im Bilderbuch, schillernde Bergseen und traumhafte Tourenwege. Entlang dieser hatte man eine Tour auf einen knappen Dreitausender geplant - das Große Degenhorn (2.946 m). Die 360 Grad-Rundschau über hunderte Kilometer und unzählige Gipfel ließ allen den Atem stocken. Einmal mehr gelang es, mit einem gemeinsamen Wochenende das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe zu festigen, nicht zuletzt auch durch die Unterstützung des Bürgermeisters der Bezirkshauptstadt, Siegfried Ronacher. 
Berg und Greifenburg machen gemeinsame Sache

Berg und Greifenburg machen gemeinsame Sache

Zumindest, was die medizinische Versorgung und die Gemeindebauhöfe betrifft. Das ehemalige Telekom Gebäude in Greifenburg wurde adaptiert und bietet nun Platz für ein Gesundheitszentrum, einen Interkommunalen Bauhof und ein Planungsbüro.