Ein 58-jähriger Villacher verbrachte im Sommer 2019 mit seiner Familie den Sommerurlaub auf der griechischen Insel Rhodos. Beim Schnorcheln fanden seinen Kinder Bruchstücke von Amphoren. Diese Bruchstücke, die aus der Spätantike stammen dürften, nahm er im Reisegepäck mit nach Österreich, wo er sie später von archäologischen Fachleuten schätzen lassen wollte. Die griechischen Behörden erlangten Kenntnis darüber und leiteten gegen den Mann ein Strafverfahren wegen illegaler Ausfuhr von Kulturgütern ein.