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29. Oktober 2026

Zwei Auszeichnungen bim Alpenländischen Volksmusikwettbe­werb

Alle zwei Jahre geht in Innsbruck der „Alpenländische Volksmusikwettbewerb“ über die Bühne. Zwei Gruppen – eine aus dem Gailtal, die andere aus dem Drautal – holten eine Auszeichnung nach Oberkanten.

„Knopf an Knopf“ Anna Ebner und Morris Wuggonig erspielten sich einen Ausgezeichneten Erfolg. Im Bild mit Musiklehrer Matthias Wassermann. Foto: Musikschule Oberes Draual

Großer Erfolg für die „Saitwärts Musig“ aus dem Lesachtal! Helena Obernosterer, Nora Schwager, Samuel Lexer und Samuel Guggenberger haben ihre musikalische Ausbildung in der Musikschule Kötschach-Mauthen/Lesachtal gestartet und dabei ihre Leidenschaft für die Volksmusik entdeckt. Nebenbei haben die vier jungen Musiktalente auch viele Seminare an der Volksmusikakademie Lesachtal besucht. Die beiden Samuels haben außerdem im September ihr Musikstudium an der GMPU Klagenfurt gestartet, berichtet Musikschuldirektor Gerald Kubin stolz. Die Vier holten sich nun auch noch beim „Alpenländischen Volksmusikwettbewerb“ in Innsbruck eine von insgesamt sieben Kärntner Auszeichnungen. Eine beachtliche Leistung, wenn man bedenkt, dass bei dem mehrtägigen Event rund 700 Musikerinnen und Musiker aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien aufeinandertreffen. Betreut und begleitet wurden die vier Musiktalente dabei von Maria Bernadette Salcher, die als Musikpädagogin an den Musikschulen Kötschach-Mauthen/ Lesachtal und Hermagor tätig ist.

Drautal gut vertreten

Ebenso stark vertreten war die Musikschule Oberes Drautal. Mit den „Raner Buam“ Jeremias und Matteo Angerer (Sehr guter Erfolg), den „Möldner Mädels“ Rosa, Pia und Anita Obernosterer (Sehr guter Erfolg) und dem Duo „Knopf an Knopf“ Anna Ebner und Morris waren gleich drei Gruppen nach Innsbruck gereist. Das Duo „Knopf an Knopf“ erspielte sich schließlich einen „Ausgezeichneten Erfolg“. Musikalisch betreut wurden die beiden von den Musikpädagogen Matthias Wassermann und Maria Grutschnig. „Wir, die Musikschule Oberes Drautal sind unglaublich stolz auf euren Erfolg und euren Einsatz für die Volksmusik!“, freut sich Musikschuldirektor Paul Moser. Der Alpenländische Volksmusikwettbewerb sei einer der größten in Europa, was einer Auszeichnung einen besonderen Stellenwert verleihe.

 

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