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16. August 2026

Honigfest in Hermagor lockt Besucher mit süßen Genüssen

Wunderbares Sommerwetter und beste Stimmung herrschen beim 23. Honigfest in Hermagor. Das traditionelle Fest rund um Biene, Honig und regionale Spezialitäten war in den ersten beiden Tagen bestens besucht – heute, Sonntag, geht es weiter.  

„Bienchen“ Natalie Hohenwarter und Sarah Unterüberbacher.

Denn der außergewöhnlich warme und sonnige Sommer hat nicht nur den Besuchern viel Freude bereitet, sondern auch den Imkerinnen und Imkern eine außergewöhnlich gute Honigernte beschert. Von Rekorderträgen ist die Rede: Manche Imker sprechen von 40 bis 50 Kilogramm Honig pro Bienenvolk. Entsprechend groß ist die Freude über die heurige Ausbeute – und natürlich auch die Lust, die süßen Ergebnisse der fleißigen Bienen zu verkosten.

Heute ging der zweite Tag des Honigfestes über die Bühne. Morgen besteht noch einmal die Gelegenheit, Bienenluft zu schnuppern, verschiedene Honigsorten zu probieren und sich durch die kulinarischen Spezialitäten der Region zu kosten. Auf die Besucher warten unter anderem ein Honigburger, Honigkaiserschmarren und echte Gailtaler Schmankerln.

Stadt der Kuninarik-Feste

Das Honigfest in Hermagor findet heuer bereits zum 23. Mal statt und gehört damit längst zu den Fixpunkten im Veranstaltungskalender der Bezirkshauptstadt. Hermagor ist schließlich bekannt für seine Genussfeste. Erst vor wenigen Wochen lockte das traditionelle Speckfest zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, nun stehen die „süßesten Tage des Jahres" ganz im Zeichen von Biene und Honig.

Sehr zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Honigfestes zeigt sich auch der Obmann des Bienenzuchtvereins Hermagor, Arno Kronhofer. Beim offiziellen Honiganstich auf der Bühne standen heute unter anderem Hermagors Agrarstadtrat Karl Tilian sowie die Bezirks-, Landes- und Bundesobleute des Imkerbundes im Mittelpunkt.

 

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