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09. Juli 2026

Bühne frei für den Mallnitzer Musiksommer

Mit acht hochkarätigen Konzerten in der „Christkönigskirche“ ist der Mallnitzer Musiksommer ein Geheimtipp für Kammermusik-Fans. Das Eröffnungskonzert geht nächsten Donnerstag über die Bühne.

Das Klaviertrio Rainer Küchl, Wilhelm Pflegerl und Stefan Stroissnig ist Anfang September in der Pfarrkirche Mallnitz zu hören.

Die Kammermusik-Konzerte finden von 23. Juli bis 10. September immer donnerstags in der Pfarrkirche Mallnitz (Christkönigskirche) statt. Das Repertoire spannt einen Bogen von Mozart, Beethoven und Schubert über Puccini, Johann Strauß und Wagner bis hin zu Dvořák, Kodály, Schostakowitsch und weiteren bedeutenden Komponisten. Es sind bekannte Namen der Klassik-Szene, die sich bei den „Musikfestspielen im Nationalpark“ ein Stelldichein geben: Den Anfang macht nächsten Donnerstag, 23. Juli, das Ensemble „minui“, das mit dem Eröffnungskonzert auch sein 10-jähriges Bestehen als aus „dem großen Orchester“ herausgelöster Klangkörper feiert. Weiters zu hören sind das „Minetti Quartett“ (30. Juli), Radiosinfonieorchester-Musiker Johannes Pflegerl und Christine David (6. August), die Konzertmusiker Jeremias Fliedl, Fanny Fheodoroff und Maximilian Kromer (13. August); das „Zalodek Ensemble“ und Luca Monti (20. August) oder das Rainer Küchl-Quartett (27. August), wobei der bekannte Violinist in wechselnder Formation zu hören ist – u. a. mit Wilhelm Pflegerl und Stefan Stroissnig (3. September).  Begleitet wird die vom Verein „Pro Musica Mallnitz“ organisierte Konzertreihe von einem Instrumentalkurs für Kinder und Jugendliche, die am Samstag, 8. August, um 12.45 Uhr in einem Abschlusskonzert ihr Erlerntes zum Besten geben.

Infos zum Programm und den Künstlern sowie Karten finden sie online auf www.promusica-mallnitz.at oder der Tel. 0664-133 47 00. Tickets gibt es auch im Info und Buchungscenter Mallnitz, der Raiffeisenbank Mallnitz und im Info und Buchungscenter Obervellach. Die Termine des Mallnitzer Musiksommers werden wöchentlich in unserer Rubrik „Was ist los in Oberkärnten?“ veröffentlicht.

 

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