In Kleblach-Lind fand das diesjährige Wissenstest der Spittaler Feuerwehrjugend statt. Rund 200 junge Florianijünger von 10 bis 15 Jahren stellten sich der Wissensüberprüfung.
Diese reichte von der Demonstration praktischer Fähigkeiten, wie Seilknoten oder dem Umgang mit einfachem Gerät über Gerätekunde, Dienstabzeichen bis hin zu Feuerwehrfunk. 37 Jugendgruppen gibt es im Bezirk Spittal, 330 aktive Feuerwehrjugend-Mitglieder. Die Organisatin lag diesmal bei der FF Lind mit Kommandant Mario Posegger und seinen Männern. Vor Ort war auch der Jugendreferent des Bezirks Spittal Manfred Trattler: „Kein Jungfeuerwehrmitglied, das nicht durch meine Hände geht“. Mit den Leistungen des Feuerwehrnachwuchses waren die „alten Hasen“ mehr als zufrieden. Die jährlichen Wissenstests sind auch im Hinblick auf den Übertritt in den Aktivstand, der erst mit 15 Jahren möglich ist, ein Gewinn. „Die Kinder lernen jedes Jahr mit und machen einen Sprung nach vorne. Das Antreten zu den Grundausbildungs-Prüfungen ist für viele dann nur mehr eine Formsache“, sagt Dominik Hanser, Jugendbeauftragter der FF Lind.