Die Unfälle auf dem Drauradweg zwischen Innichen und Lienz nehmen zu, teils mit dramatischen Auswirkungen. Maßnahmen sollen für mehr Sicherheit sorgen.
Die zunehmenden Unfälle auf dem Drauradweg zwischen Innichen und Lienz haben am Dienstag den Lienzer Gemeinderat beschäftigt. In der heurigen Radsaison ist es auf der Strecke vermehrt zu Unfällen gekommen, weshalb Osttirol-Tourismus-Obmann und Gemeinderat Franz Theurl weiteren Handlungsbedarf sieht. Viele der Verunglückten seien ohne Helm unterwegs gewesen.
Der Tourismusverband hat bereits Gefahrenstellen entschärft und zusätzliche Bodenmarkierungen sowie Warnhinweise angebracht. Theurl fordert außerdem die Radverleiher auf, ihre Kunden bereits bei der Ausgabe der Räder stärker auf Gefahren und sicheres Verhalten hinzuweisen.
- nur "handsfree" Handy´s und "Gopro´s" wie es das Gesetz vorschreibt
- Fahrverhalten von Polizei nicht kontrolierbar
- in westliche Richtung fahren kann man nur durch schreien und fluchen und dannoch wird kaum reagiert
- Italiener können nicht nur nicht Auto fahren sondern auch nicht Fahrrad fahren
- auf die Kinder wird nicht aufgepast
- und wollen wir all diese Italiener überhaupt in der Innenstadt haben oder sollen wir (gastronomische) Angebote lieber anderswo ansiedeln?
Eine Mittellinie mit Fahrtrichtungsanzeige wäre evtl für die Radler hilfreich, bin der Meinung dass viele der Meinung sind, dass der Radweg nur in eine Richtung führt.
Leider ist der Radweg durchwegs zu schmal für die Massen an Radfahrern.
Als direkter Anwohner des Drauradwegs ist es für mich als begeisterten Radfahrer unmöglich, in westliche Richtung zu radeln. Die Massen an Touristen kommen meist dreispurig mit Handy in der Hand und nicht fahrradtauglichen Kids, welche selbst pedalieren auf der rechten Fahrspur entgegen.
Die Polizei könnte und sollte das Fahrverhalten vermehrt kontrollieren.
Gibt es bereits, wird nur zu wenig bis gar nicht kontrolliert.