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22. Oktober 2026, Boris Knorr

Drauradweg soll sicherer werden

Die Unfälle auf dem Drauradweg zwischen Innichen und Lienz nehmen zu, teils mit dramatischen Auswirkungen. Maßnahmen sollen für mehr Sicherheit sorgen.

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Drauradweg soll sicherer werden
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Es geht auch sicher mit Helm. Foto: RMO

Die zunehmenden Unfälle auf dem Drauradweg zwischen Innichen und Lienz haben am Dienstag den Lienzer Gemeinderat beschäftigt. In der heurigen Radsaison ist es auf der Strecke vermehrt zu Unfällen gekommen, weshalb Osttirol-Tourismus-Obmann und Gemeinderat Franz Theurl weiteren Handlungsbedarf sieht. Viele der Verunglückten seien ohne Helm unterwegs gewesen.

Der Tourismusverband hat bereits Gefahrenstellen entschärft und zusätzliche Bodenmarkierungen sowie Warnhinweise angebracht. Theurl fordert außerdem die Radverleiher auf, ihre Kunden bereits bei der Ausgabe der Räder stärker auf Gefahren und sicheres Verhalten hinzuweisen.

 

Kommentare

Keine Kommentare
  • Lassnig Robert
    Den schönen Radweg kann man nur in Richtung Lienz benutzen. Leider fahren diese ITALIENER oft dreispurig nebeneinander, das man sie nicht mal überholen kann. Als ambitionierter Radfahrer muss ich leider in Richtung Sillian jedesmal die B100 benutzen, auf der ich wesentlich sicherer unterwegs bin. Ich ersuche euch um eine optimale Lösung und strengere Kontrollen. Auch die einheimische Bevölkerung lässt Geld in der Region. Danke im Voraus und lg
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  • a Radla
    Die Leute, die die bisherigen Kommentare negativ bewerten, sollten ihren Führerschein abgeben und dringend zum Fiebermessen gehen.
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  • Tiga
    - Helmpflicht einführen verhindert keine Unfälle
    - nur "handsfree" Handy´s und "Gopro´s" wie es das Gesetz vorschreibt
    - Fahrverhalten von Polizei nicht kontrolierbar
    - in westliche Richtung fahren kann man nur durch schreien und fluchen und dannoch wird kaum reagiert
    - Italiener können nicht nur nicht Auto fahren sondern auch nicht Fahrrad fahren
    - auf die Kinder wird nicht aufgepast
    - und wollen wir all diese Italiener überhaupt in der Innenstadt haben oder sollen wir (gastronomische) Angebote lieber anderswo ansiedeln?
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  • Pfeifhofer Günther
    Erstens würde ich ein absolutes Handyverbot während des Fahrens mit dem Rad einführen. Es kann nicht sein, dass während des Radelns Videos gemacht werden müssen.
    Eine Mittellinie mit Fahrtrichtungsanzeige wäre evtl für die Radler hilfreich, bin der Meinung dass viele der Meinung sind, dass der Radweg nur in eine Richtung führt.
    Leider ist der Radweg durchwegs zu schmal für die Massen an Radfahrern.
    Als direkter Anwohner des Drauradwegs ist es für mich als begeisterten Radfahrer unmöglich, in westliche Richtung zu radeln. Die Massen an Touristen kommen meist dreispurig mit Handy in der Hand und nicht fahrradtauglichen Kids, welche selbst pedalieren auf der rechten Fahrspur entgegen.
    Die Polizei könnte und sollte das Fahrverhalten vermehrt kontrollieren.
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    • Josef
      "Erstens würde ich ein absolutes Handyverbot während des Fahrens mit dem Rad einführen"


      Gibt es bereits, wird nur zu wenig bis gar nicht kontrolliert.
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  • Peter Müller
    In Innichen verdienen nur die Radverleihe. für die Einheimischen bringen sie nur Unruhe und Dreck und besetzen die Parkplätze.
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  • Guten Tag
    Schutzhelmpflicht, damit die Radfahrer lebend nach Lienz kommen und nicht verletzt oder gar tot ins Krankenhaus, und dann Konsumpflicht in der Innenstadt (aber ohne die störenden Räder) damit die Lienzer Wirtschaft auch etwas von den Radfahrern hat und nicht nur die in Innichen.
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