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31. März 2025, PR

Der Frische-Unterschied, den man schmeckt, riecht und sogar hört

Schon gehört? Man kann schon am Knuspergeräusch beim Auseinanderbrechen erkennen, wie frisch das Brot ist.

Frisch gepresst: naturtrüber Apfelsaft aus Osttirol
Anna Blassnig, Adeg Hopfgarten. Foto: Ramona Waldner

Ein guter Hinweis auf die Frische des Brotes ist der Duft. Nur das herrliche Aroma von frischem Brot lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Man kann das aber auch daheim leicht beim Auseinanderbrechen oder Aufschneiden herausfinden. Frisches Brot hört sich nämlich anders an, besser und knuspriger. Aber das allein ist noch keine Garantie, denn es knuspern auch aufgeheizte Tiefkühlteiglinge aus der Backstation. Der „ultimative Qualitätscheck“ betrifft den Geschmack. Und dabei ist das Brot, das frisch vom Bäckermeister ins Brotregal kommt, nicht zu toppen. Gutes Brot ist dabei auch für sich allein ein Genuss – es schmeckt also auch ohne Aufstrich oder Wurst und Käse. Was essen wir öfter als Brot? Frühstück, Jause in der Schule und bei der Arbeit, Stärkung zwischendurch, am Abend … Doch je häufiger wir etwas konsumieren, desto wichtiger erscheint es, auf Qualität und Frische zu achten – oder sogar darauf zu hören.

 

Heimvorteil-Tipp der Woche: täglich frisches Brot & Gebäck von heimischen Bäckern

 

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„In welchem Osttiroler Ort befindet sich der Adeg-Markt von Anna Blassnig?“

Rufen Sie an bis Dienstag,  1. April, 12 Uhr, unter Tel. 0901-050341 (0,50 € pro Anruf). Die Gewinner werden im nächsten „OB“ veröffentlicht. Viel Glück!

Osttiroler Bäckereien bieten Ihnen eine herzhaft gute Auswahl an Brot. Symbolfoto