Die Lienzer Bürgermeisterin gilt als eine der einflussreichsten Sozialdemokratinnen in Tirol. Sie war von der Art, wie Medienmanager Gerhard Zeiler SPÖ-Chef werden will, überrascht.
Elisabeth Blanik zählt zu den gewichtigen Stimmen innerhalb der Tiroler SPÖ. Die Lienzer Bürgermeisterin ist seit Jahren eine zentrale Figur der Landespartei und verfügt auch als stellvertretende Landtagsdirektorin über politisches Gewicht. Gegenüber dem „Osttiroler Boten“ äußert sie sich nun deutlich zur aktuellen Debatte um Gerhard Zeiler und zur Lage in der SPÖ. „Ich bin ein bisschen überrascht, wie sich jemand ins Spiel bringt“, sagt Blanik. Besonders erstaune sie, „wenn sich dann jemand als Parteivorsitzender über Krone oder Ö24 ins Spiel bringt“. Zeiler gab übrigens auch ein Interview in der ZIB 2.
Welches Zeugnis sie den aktuellen SPÖ-Regierungsmitgliedern, allen voran Andreas Babler, ausstellt, lesen Sie in der aktuellen Print-Zeitung.
Das alleine setzt schon ein gewisses Maß an Bildung, Disziplin und Leistungsbereitschaft und -fähigkeit voraus.
Dem Volke würde bei solchen Kriterien ein Großteil der Politiker und Innen erspart bleiben.
PS: Wer nach 10 lustigen Wanderjahren doch noch irgendwie einem Bachelor-Abschluss in irgendeinem Orchideen-Studienfach schafft, hat kein Wissen erworben die ihn/sie zum Volksvertreter qualifiziert.