Tobias Geiser sicherte sich beim renommierten Lavaredo Ultra Trail über 120 Kilometer einen geteilten zweiten Platz.
Der aus Südtirol stammende und in Lienz lebende Extremläufer Tobias Geiser konnte am Wochenende einen weiteren Erfolg verbuchen. In der Königsdisziplin 120K beim UTMB Lavaredo Ultra Trail lief er auf den zweiten Platz. Erster wurde Hannes Namberger aus Deutschland. Tobias Geiser teilt sich seinen zweiten Platz mit dem Südtiroler Andreas Reiterer.
Die 19. Auflage des Lavaredo Ultra Trail fand am 26. Juni in Cortina d'Ampezzo statt. Die internationale Trailrunning-Veranstaltung zählt zu den renommiertesten Bergläufen Europas. Insgesamt standen fünf Bewerbe auf dem Programm, der Lavaredo 120K gilt als Königsdistanz. Die Strecke ist 120 Kilometer lang und umfasst rund 5.800 Höhenmeter. Der Start erfolgte um 23 Uhr im Zentrum von Cortina d'Ampezzo, wobei die Teilnehmer bei Sonnenaufgang die markanten Drei Zinnen passieren. Für die Bewältigung der Strecke haben die Läuferinnen und Läufer maximal 30 Stunden Zeit.