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14. September 2026

SPÖ Lienz schickt Blanik wieder ins Rennen

Die SPÖ Bezirkskonferenz hat die Lienzer Bürgermeisterin und LAbg. Elisabeth Blanik wieder zur Spitzenkandidatin der SPÖ Lienz für die kommenden Landtagswahlen aufgestellt.

Das Team Alexander Kirchstätter, Martina Assmair, Evelyn Müller, Spitzenkandidatin LA Dipl.-Ing. Elisabeth Blanik, Martin Strasser (nicht im Bild Jeannette Seiwald-Mair) mit Landesparteichef LH-Stv. Philip Wohlgemuth (v.l.). Foto: SPÖ Lienz

Im Herbst 2027 finden in Tirol die Landtagswahlen statt – auch die Osttiroler Sozialdemokraten haben bereits die Weichen gestellt. Bei der SPÖ-Bezirkskonferenz wurde die Lienzer Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete Elisabeth Blanik neuerlich einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Bezirk Lienz gewählt. Blanik bedankte sich für das Vertrauen und den Rückhalt. Auch LHSTv. Philip Wohlgemuth hat an der Bezirkskonferenz teilgenommen – die SPÖ sei für die roten Themen da, nicht für den roten Teppich, betonte Wohlgemuth.

Eine Vorstellung des gesamten Bezirksteams mit allen sechs KandidatInnen der SPÖ-Bezirksliste folgt in den kommenden Monaten.

LAbg. Elisabeth Blanik zu SPÖ-Bezirkskonferenz
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Kommentare

Keine Kommentare
  • Hans
    Da muss ich dem Ehrenbürger schon mal Recht geben, in Sachen Windräder ging überhaupt nichts weiter...,Strom wird die Zukunft werden an Energie, besser jetzt Investieren als dann wenn alles vielmehr kostet
    +0
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  • Petschnig Gerhard
    Wenn man Lienz anschaut was zu betoniert würde und was Lienz ( Blanik) für die Bevölkerung macht dann muss ich sagen es ist zum kotzen.Ueberall die Hand aufhalten aber eine Sesselkleberin überall vom feinsten.Und was hat Sie erreicht??Nichts !!!!
    Kopfsteinpflaster und Isel sind Zuwenig zum Vorzeigen,eben ein Windradl genauso wie Theurl.......
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  • Ehrenbürger
    Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
    liebe Osttirolerinnen und Osttiroler,
    liebe Lienzerinnen und Lienzer,

    ich hätte gerne jemanden von den Grüninnen und Grüne oder der Tierschutzpartei als Bürgermeisterin und Landtagsabgeordnete gesehen, aber die Frau Architektin und Dipl.-Ingenieurin Elisabeth Blanik von der SPÖ ist auch eine sehr gute Wahl.
    Der renommierte Herr Architekt und Dipl.-Ingenieur Jungmann wird sich vermutlich ganz besonders freuen, war doch die Frau DI Elisabeth Blanik einmal eine Kollegin von ihm (und ist es immer noch) und Mitarbeiterin in seinem ebenso renommierten Architekturbüro.

    Nur niemand von den Ewiggestrigen und Reaktionären werden sich viel denken vielleicht sogar alle.
    Meine Hoffnung auf viele Windräder im Bezirk und das schon überfällige Abschussverbot von Wölfinnen und Wölfe wird hoffentlich vorangetrieben. Die »Grüninnen und Grüne« würden das bestimmt.

    Heute nur ein kurzer Kommentar von mir zum Thema, weil vielleicht heute das letzte Mal für heuer die Sonne in meine geliebte Sillianer Schattseite scheint und ich das bis zum letzten Sonnenstrahl genießen will. Vielleicht sogar das letzte Mal für immer.

    Liebe Grüße überall hin und ganz besonders in die Liebburg nach Lienz, wo auch in Zukunft ungetrübt die Sonne scheinen wird.
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  • Paul Panzer
    Leider hat Frau Blanik überhaupt nichts für Sport übrig. Die Schwimmbad- und Saunapreise steigen jedes Jahr. Hochstein? Geschichte! Eislaufplatz?
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  • Silvie
    Meine sehr persönliche Meinung, ich finde unsere Bürgermeisterin sehr sympatisch. Sie ist nicht so abgehoben wie andere Politiker. Man kann es natürlich nicht jedem alles Recht machen, das gibt es nicht. Man schaue nur in die Bundespolitik, da sind die Politiker einfach nicht für das Volk da, ganz gleich welche Partei. Und wenn es doch jemand wagt, dann muss derjenige gehen. Leider läuft das so.
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  • Corax mutile est
    Wieso nicht Frau Walder Sabine? Sie war doch bei der Wahl NR 2024 Spitzenkandidatin.
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    • Es ist
      schon verwunderlich, dass so viele einen Daumen nach unten geben. In Lienz wurde in den letzten Jahrzehnten viel gemacht, vor allem aber Fehler.
      Lienz hat eines der größten Verkehrsprobleme Österreichs, auch im Zubetonieren sind sie einsame Weltmeister. Leider wird für den Sport viel zu wenig gemacht, weil kein Geld da ist. Wundern tut's mich nicht, kostet doch die Renovierung der Nordschule weiter über 20 Mio. Euro. Und ich hab das Gefühl, dass vor allem die Roten ein massives Problem mit (konstruktiver) Kritik haben.
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    • Ojemine
      Weil es überall Sesselkleber gibt.
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