Während ÖFB-Legende David Alaba sein Debüt für Udinese Calcio feierte, musste der Osttiroler Sandi Lovric beim Auswärtsspiel gegen Torino zuschauen.
Udinese musste sich am Montagabend in der italienischen Serie A mit 1:2 geschlagen geben. Torino ging durch Daniel Bragança (36.) in Führung, Jurgen Ekkelenkamp (43.) gelang der Ausgleich. Sandro Kulenovic (67.) erzielte schließlich den Siegtreffer für die Gastgeber.
David Alaba, der erst kürzlich von Real Madrid zu Udinese gewechselt war, wurde in der 72. Minute eingewechselt und feierte damit sein Debüt für den italienischen Erstligisten. Alaba konnte das Spiel von Udine zwar verbessern, der Ausgleich gelang jedoch nicht.
Der in Lienz geborene Sandi Lovric blieb hingegen über die gesamte Spielzeit auf der Ersatzbank. Dabei hatte Trainer Kosta Runjaic vor der Partie noch einen möglichen Einsatz des Mittelfeldspielers in Aussicht gestellt. „Natürlich kann er spielen. Die Einsätze für Slowenien haben ihm gutgetan. Wir spielen derzeit mit zwei zentralen Mittelfeldspielern, da ist alles möglich“, erklärte Runjaic laut dem italienischen Fußballportal SOSFANTA.