Die OSG zieht in der Generalversammlung eine positive Bilanz und verweist auf aktive Bautätigkeit im gesamten Bezirk.
Die OSG hat in ihrer Generalversammlung den Geschäftsabschluss 2024 präsentiert und zeigt sich mit dem Jahresergebnis zufrieden. Laut kaufmännischem Vorstand Wolfgang Wilhelmer entwickelt sich das Unternehmen in allen zentralen Bereichen positiv und konnte zusätzlich neue Mitarbeiter aufnehmen. Der Bedarf an Wohnraum bleibe hoch, wie technischer Vorstand Josef Hotschnig erklärt. Auch der Trend zu kleineren Wohnungen setze sich fort.
Mit einem Bauvolumen von rund 20 Millionen Euro wurde zudem ein neuer Rekord erreicht, ebenso mit 3,6 Millionen Euro im Sanierungsbereich. Trotz anhaltender bürokratischer Hürden sieht die OSG ihre Projekte weiterhin gut voranschreiten. Nach schwierigen Jahren hat sich die Gesamtsituation spürbar stabilisiert.
In Lienz soll ein großes Sozialkompetenzzentrum entstehen und weitere Bauprojekte im Bezirk sind bereits in Umsetzung. Zudem hat die OSG rund zwanzigtausend Quadratmeter Bauland gesichert und verzeichnet bei konstant hoher Nachfrage weiterhin eine Warteliste von bis zu 800 Wohnungssuchenden.