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23. April 2026, Boris Knorr

Neues Wohnprojekt in Lienz geplant

In Lienz entsteht ein neues Wohnprojekt mit über 80 Einheiten und Fokus auf gemeinschaftliches Leben.

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Neues Wohnprojekt in Lienz geplant
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Grafik: Die Planerei

An der Tristacher Straße in Lienz ist ein neues Bauprojekt geplant. Auf einem Teil des sogenannten Thaler Ackers soll das Sozialkompetenzzentrum Haus im Leben entstehen.

Das Vorhaben umfasst mehr als 80 Wohnungen und stellt das gemeinschaftliche Zusammenleben in den Mittelpunkt. Präsentiert hat man das Projekt am Dienstag im Lienzer Gemeinderat. Umgesetzt wird es von der gemeinnützigen Haus im Leben GmbH gemeinsam mit der OSG Lienz. Das Konzept versteht sich als Dorf im Kleinen und setzt auf betreute Wohnformen für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen.

Vor allem Menschen mit erschwertem Zugang zum Wohnungsmarkt sollen dort eine passende Wohnform finden. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 35 bis 38 Millionen Euro.

 

Kommentare

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  • Alter Knabe
    Liebe Frau Gerlinde Kieberl von den Linzer Grün*innen,

    tolle Acker, wie Sie das Grundstück nennen auf dem dieses wichtige Bauvorhaben verwirklicht wird, davon gibt es in Osttirol reichlich, sehr reichlich, überreichlich sogar. Auch an grünen Wiesen mangelt es in Osttirol nicht, nur sind die Grün*innen dort selten anzutreffen.

    Ihre Befürchtung, dass noch mehr Wohnraum in dieser und ähnlichen Gegenden gebaut wird, wird hoffentlich in Erfüllung gehen, denn an was es auch bei uns in Osttirol mangelt, sind nicht tolle Acker und grüne Wiesen, sondern tolle Wohnungen, ganz besonders solche, wie auf diesem tollen Acker jetzt gebaut werden.

    LG und alles Gute.
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    • Alter Knabe
      Liebe Frau und Politikerin Gerlinde Kieberl,
      bitte helfen Sie einem alten Knaben weiter, der, als er noch ein junger Knabe und grün hinten Ohren, selber ein von Euch war. Damals.

      Wie verhielten sich damals die Grün*innen, als in Innsbruck die Peerhofsiedlung auf grünen Wiesen gebaut wurde?
      Diese umgefallenen Hochhäuser, wie sie von den Gegnern abschätzig genannt wurden, sind heute beliebter Wohn- und Rückzugsort von Grün-Wähler*innen und deren Sympathisant*innen. Man könnte fast meinen, alles fest in grüner Hand, die umgefallenen Hochhäuser dort auf der grünen Wiese.

      ● Immer wieder hört man von Grünpolitiker*innen, wie sie sich für leistbaren Wohnraum starkmachen, aber bitte nicht dort, wo schon seltene Würmer und Käfer ihr Zuhause gefunden haben!
      Nennt man so etwas Doppelmoral?

      Auch am "Thaler Acker" in Lienz finden es die Grün*innen eigentlich gut, dass leistbarer Wohnungen gebaut wird, aber gleichzeitig befürchten sie, dass dies womöglich Schule machen könnte und noch mehr Grünflächen zu Wohnflächen umgebaut werden.

      Liebe Frau und Politikerin Gerlinde Kieberl, habe ich das alles so richtig aus ihrem Interview entnommen?
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