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08. Juni 2026

Weiterer Wolf zum Abschuss freigegeben

Das Land Tirol hat am Montag nach Rissen in Schlaiten eine weitere Abschussverordnung für einen Wolf erlassen. Damit sind aktuell drei Verordnungen in Osttirol aufrecht.

Symbolbild: Ralph Frank

Das Land Tirol hat am 8. Juni eine weitere Abschussverordnung für einen Wolf erlassen. Im einem Almgebiet bei Schlaiten wurden letzte Woche acht tote und fünf verletzte Schafe gefunden. Laut Begutachtung durch den Amtstierarzt besteht auch hier der konkrete Verdacht auf einen Wolf als Verursacher.

Die Jägerschaft ist informiert, die Abschussverordnung gilt bis Mitte Juli. Damit sind im Bezirk Lienz derzeit drei Abschussverordnungen des Landes Tirol aufrecht. Die beiden anderen betreffen Gebiete rund um Außervillgraten und Tristach.

Das Land Tirol appelliert an die Bevölkerung, Sichtungen von Großraubtieren online über die Webseite des Landes Tirol zu melden.

Sichtungsformular

Infos auch auf www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs

Weiteres hat auch die Bezirkshauptmannschaft Lienz eine Telefon-Hotline eingerichtet. Rissmeldetelefon der BH Lienz +43 676/8850882655

 

Kommentare

Keine Kommentare
  • Silvie @ Ehrenbürger
    Noch nie so dumme Kommentare wie von dir gelesen. Wenn dir zuwenig Vielfalt ist, solltest du auswandern. Der Mensch stammt ja vom Affen ab, aber deine ganzen Aussagen lassen den Schluss zu, dass Tiere gescheiter sind als so manche Menschen. Ich glaube du merkst nicht Mal wie du dich lächerlich machst mit deinen Ansichten.
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  • Tom
    Hallo Ehrenbürger
    Bist einfach der Cooooolste unterm Himmelszelt! Gut das es dich gibt dann bin zum Glück ich nicht der Trotte..........
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  • Hans
    Jeder Wolf was nicht abgeschossen wird ist einer Zuviel
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    • Exiltiroler
      Rechtschreibung fünf!
      Setzen und schämen!
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  • Ehrenbürger
    Liebe Jägerinnen und Jäger im Villgratental, in Tristach und in Schlaiten, und auch sonst überall in Osttirol,
    lasst die 3 Wölfinnen und Wölfe in Ruhe und erschießt sie nicht!

    Sie sind gekommen, weil wir sie zu uns gelassen haben, und nun sind sie endlich da. Nicht alle aber schon sehr viele.
    Und es werden noch viel mehr kommen, bis unsere traditionelle Flora-Einfalt beseitigt ist. Und das ist gut so.
    Wer mit dieser neuen Vielfalt nicht umgehen kann, der/die kann ja dorthin gehen, wo die Wölfinnen und Wölfe herkommen (das ist ganz weit weg im hohen und saukalten Norden) oder wahlweise sich einfach in der Vielfalt unterordnen wie alle andern auch!

    LG aus der Sillianer Schattseite (ganz hoch droben)

    PS: selbiges gilt natürlich auch für alle Bärinnen und Bären. Einfach für alle die unsere Wiesen, Felder und Wälder bereichern wollen. Und das sind vermutlich sehr viele.
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    • Silvie
      Also ich muss schon sagen, bist du wo angerennt?? Ich will keinen beleidigen, aber ganz normal kannst du echt nicht sein!!
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    • Ehrenbürger
      schnell noch ein PS:
      Leider gibt es bei uns viel zu wenig Störche. Und wenn welche gekommen sind, fliegen viele von den jungen schnell wieder davon. Vor allem Störchinnen würden unserer immer noch ziemlich grauen Fauna-Einfalt guttun. Jetzt wo so viele Wölfe und Bären da sind, werden wohl bald auch viele junge Störche folgen. Die Vielfalt macht das möglich, nicht die Einfalt!
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      • pepi
        Am Tristacher See könnte man auch noch Krokodile ansiedeln... die fehlen in unserer grauen Fauna
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