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OVT Interviews der Woche


Maria Hillebold (Sachsenburg)

OVT: Frau Hillebold, was begeistert Sie an Shiatsu?
Maria Hillebold: Mich begeistert, wie viel man mit einer sanften Berührung auf Meridianebene bewirken kann, wie der Körper diesen Impuls aufnimmt und in der Lage ist, sich selbst in Balance zu bringen. Die Menschen beginnen sich wieder bewusster wahrzunehmen, und die Botschaften des Körpers zu verstehen. Dadurch kann gezielt etwas verändert werden, und Gesundheit auf allen Ebenen stellt sich ein. Shiatsu bedeutet übrigens „Fingerdruck“, und stammt aus Jahrtausende alten Lehren. Meridiane sind Energiebahnen, auf denen die Akupunkturpunkte liegen, man kann sie gut mit den Stromleitungen unserer Häuser vergleichen.

Christoph Tuppiner (Obermillstatt)

Der 20-jährige Christoph Tuppinger wurde vor drei Jahren bei der Jugendmusikkapelle Millstätterberg zu Kärntens jüngstem Musikvereinsobmann gewählt. Seit Juli 2013 ist Christoph Tuppinger bei der Volksbank Oberkärnten in Spittal/Drau tätig. Christoph Tuppinger lebt bei seinen Eltern Regina und Karl Tuppinger in Obermillstatt.
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Edith Wallner (Berg im Drautal)

Die 55-jährige Edith Wallner begleitet mit ihrer Kollegin Margrit Gödel beim ambulanten Hospizdienst Menschen auf ihrem letzten Weg. Edith Wallner lebt mit ihrem Ehemann am Emberg, Berg im Drautal, und bewirtschaftet einen Bergbauernhof. Ihre drei Kinder sind bereits erwachsen und in alle Welt verstreut.

Bernhard Maurer (Rattendorf, Zürich/CH)

OVT: Hr. Maurer, war der Beruf eines Architekten schon ein Bubentraum?
Bernhard Maurer: Nein, es war kein Bubentraum. Eher beiläufig hat die Zeichenlehrerin in der Hauptschule gemeint, ich soll Architekt werden. Das ist hängen geblieben und meinen Eltern war es auch recht. Und wenn man etwas lange genug studiert und macht, muss man anfangen es zu leben oder man stößt es ab. Inzwischen hat mich der Kosmos Architektur gefangen.

Elisabeth Kreuzer (Arnoldstein)

Die 20-jährige Elisabeth Kreuzer ließ 2013 mit dem 3. Platz bei „Kärnten sucht den Schlagerstar“ aufhorchen und nahm auch erfolgreich am „Alpen Grand Prix“ teil. Sie begann vor zwei Jahren eine Gesangs-Ausbildung am Kärntner Landeskonservatorium und studiert zurzeit an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt. Elisabeth Kreuzer wurde in Villach geboren und lebt seit fünf Jahren mit ihrer Familie in Arnoldstein.

Mag. Barbara Putzi (Döbriach)

Mag. Barbara Putzi sind nicht nur fernöstlichen Meditations- und Behandlungsmethoden vertraut, sondern auch die Kampfkunst Taiji Quan. Vergangenen Dezember feierte sie ihr 10-Jahresjubiläum für „Erfolgreiche Unternehmens-Führung in Kärnten“. Mag. Barbara Putzi lebt mit ihrer Familie in Döbriach.

Peter Erschnig (Görtschach/Hermagor)

Der 65-jährige Peter Erschnig war bereits zweimal, 2011 und 2013, mit seiner Gattin Sigrun auf dem Jakobsweg „Camino de Santiago“. Als Jakobsweg wird eine Anzahl von Pilgerwegen durch ganz Europa bezeichnet, die alle das angebliche Grab des Apostels Jakobus in Santiago de Compostela in Galicien Westspanien, ca. 95.000 Einwohner zum Ziel haben.

Aline Thurner (Kötschach)

OVT: Aline, macht es dich stolz, Kinderprinzessin der Faschingsgilde Kötschach-Mauthen zu sein?
Aline Thurner: Es ist eine große Ehre für mich, von so vielen Mädchen aus der Gemeinde ausgewählt worden zu sein. Die Chance, einmal Kinderfaschingsprinzessin zu sein, haben nur wenige Mädchen. Ich werde auch in der Schule von den Mitschülerinnen darauf angesprochen!