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OVT Interviews der Woche


Anita Zeitlhofer (Tresdorf/Rangersdorf)

Anita Zeitlhofer (Tresdorf/Rangersdorf)


Anita Zeitlhofer (53) behandelt seit Feber dieses Jahres bei ihr in Tresdorf mittels „Die Geistige Aufrichtung – das Original“. Das ist eine neue Dimension des geistigen Heilens nach Pjotr Elkunoviz, um den Menschen bei der Verwandlung und Gesundung zu helfen. Nebenbei bringt sie zusammen mit ihrem Partner musikalischen Schwung in ihr Leben. Seit drei Jahren lebt die gebürtige Oberösterreicherin im Mölltal.
Markus Linder (Steinfeld)

Markus Linder (Steinfeld)


Markus Linder (24) ist ein „frisch gebackener“ Tischlermeister. Seine Meisterprüfung legte er erst kürzlich Mitte Juli in Klagenfurt ab. Dazu braucht es Wissen, Geschick und eine gute Ausbildung. Diese holte sich der Drautaler bei seinem „Heimbetrieb“ THL Lindner in Steinfeld, wo er auch schon die Lehre absolvierte. Markus Linder lebt mit seiner Freundin Christina, seinen Eltern Arnold und Maria und seinem Bruder Mathias am „Orterhof“ am Rottenstein in Steinfeld. Schwester Anja wohnt in Hermagor.
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Andi Hohenwarter (St. Daniel)

Andi Hohenwarter (St. Daniel)


Andi Hohenwarter (76) entdeckte um 1985 seine Liebe für die Brandmalerei. Mittlerweile brachte es der Gailtaler auf in etwa 320 Werke. Vor seiner Pensionierung war der gelernte Installateur bei großen Firmen in der Region vielseitig eingesetzt. Hohenwarter lebt mit Gattin Anna in St. Daniel, sie haben einen Sohn namens Erwin (47) – verheiratet mit Ehefrau Melanie – sowie drei Enkel und zwei Urenkel.
Robert Lexer (Liesing)

Robert Lexer (Liesing)

Musik ist ganz seines!
Sevdije Mascher (Kötschach-Mauthen)

Sevdije Mascher (Kötschach-Mauthen)

Sevdije Mascher hat sich seit 1991 der koreanischen Kampfkunst Taekwondo verschrieben. Seither unterrichtet sie in der Son Jong-Ho Taekwondo Schule Kötschach-Mauthen und wurde 1998 auch die einzige weibliche Leiterin einer Taekwondo-Schule in Österreich. Die gebürtige Kosovarin ist Trägerin des Schwarzen Gürtels. Sevdije Mascher lebt mit Ehemann Norbert in Kötschach, sie hat eine Tochter namens Uranela und mit Tamika eine Enkelin.
Waldemar Gstallnig (Gmünd)

Waldemar Gstallnig (Gmünd)

Waldemar Gstallnig (76) ist seit 1991 autodidaktisch in der Kunst tätig. Das Markenzeichen des malenden Expressionisten ist das schnelle Zeichnen seiner Bilder. Eines seiner spontanen Werke hat etwa auch der ehemalige Kärntner Bischof Dr. Alois Schwarz zuhause hängen. Darüber hinaus hat Gstallnig einen kleinen Band mit Gedichten und Gedanken mit dem Titel „Ein Wort ist nicht nur ein Wort“ veröffentlicht. Hauptberuflich war der gebürtige Metnitzer bis 2003 als Lehrer und Trainer tätig. Er organisierte die Leichtathletik-Bezirks- und Landesmeisterschaften der Schulen, als Trainer brachte er auf Vereinsebene sogar Landes- und Staatsmeister hervor. Gstallnig lebt in Gmünd, hat eine Tochter namens Patricia und mit Julia (23) und Sarah (18) zwei Enkel.
Mag.a Janine Kaltenbacher (Großkirchheim)

Mag.a Janine Kaltenbacher (Großkirchheim)

Für Mag.a Janine Kaltenbacher (33) spielt das Thema Ernährung eine wichtige Rolle. Als Diätologin gibt sie darum seit 2017 den Leuten diesbezüglich Wissenswertes weiter. Zu Beginn der Wandersaison stieß ihr Vortrag „Fit für den Berg“, organisiert von der FamiliJa-betreuten „Gesunden Gemeinde“ Großkirchheim, auf großes Interesse. Dort lebt Mag.a Kaltenbacher auch mit ihrem Partner Michael Granig.
Helga Pöcheim (Kötschach-Mauthen)

Helga Pöcheim (Kötschach-Mauthen)

Mag.a Helga Pöcheim (60) zeichnet seit 2011 als Intendantin des Via Iulia Augusta-Kultursommers verantwortlich und bringt schon zum 13. Mal namhafte Musikerinnen und Musiker und aufstrebende Talente in die „Via“-Partnergemeinden Kötschach-Mauthen, Dellach/Gail und Oberdrauburg. Heuer steht die tälerübergreifende Zusammenarbeit unter dem Motto „woher? wohin?“ und findet vom 12. Juli bis 18. August statt. 2022 wurde Helga Pöcheim für ihre engagierte Kulturarbeit mit dem Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet. „Theoretisch“ ist die leidenschaftliche Ö1-Hörerin und Spezialistin für das Werk Ingeborg Bachmanns seit Herbst 2023 in Pension, aber weiterhin in Sachen Kunst und Kultur aktiv. Sie lebt mit ihrer Mutter Annemarie Unfer in Kötschach-Mauthen.