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08. April 2026

Matrei berät über neues Hotelprojekt

In Matrei wird am Donnerstag über ein großes Hotelprojekt beraten. Rund 300 Betten sollen neue Gäste und Einnahmen bringen.

Foto: CS Matrei VIS09 Sommer

Im Gemeinderat in Matrei geht es am Donnerstag um ein geplantes Hotelprojekt. Vorgesehen ist ein Betrieb der gehobenen Vier-Sterne-Superior-Kategorie mit rund 300 Betten.

Das Projekt soll zusätzliche Gäste in die Region bringen und den Tourismus weiter stärken. Für die Gemeinde werden durch Erschließungsgebühren einmalige Einnahmen von rund einer Million Euro erwartet. Insgesamt sollen zudem 100 Arbeitsplätze entstehen. Auch bei der Kommunalsteuer und bei verschiedenen Gebühren rechnet man langfristig mit einem Plus. Damit könnte sich die finanzielle Situation der Gemeinde deutlich verbessern. Die Bergbahnen hoffen durch mehr Nächtigungen auf eine bessere Auslastung und längere Betriebszeiten, vor allem im Sommer. Die Matreier Liste unterstützt das Vorhaben in einer Aussendung und sieht darin einen wichtigen Schritt für die Entwicklung der Gemeinde.

Gemeinderatssitzung Matrei: 09.04.2026  20Uhr  Sitzungsaal

 

Kommentare

Keine Kommentare
  • Monika
    In der Mitte von Matrei gibt es viel schlimmere Bauten als die Architektur von diesem Hotel .
    Und ja es stimmt wenn ein Einheimischer nicht studiert ist er eh nix gescheites.
    Ohne unserer fleißigen ausländischen Hilfen wären viele Hotels geschlossen.
    Früher waren Einheimische Zimmermädchen....heute würde man dafür ausgelacht....uvm....
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    • Lienzer
      Genau so ist es. Wer sind die Personen welche über die Personen lachen und spotten die eine ehrenwerte und schwere Arbeit machen?
      An „ unsere“ Hoteliers und Gastronomen: Ausbildung attraktive Gestalten ist das Gebot der Zeit!!!
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  • Lienzer
    An Patrick:
    schon recht was Sie sagen aber da müssen halt unsere Österreicher auch mal an die Arbeit und sich für nicht alles zu „ fein“ sein
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    • Patrick
      Die Chancen dafür wären bei entsprechender Entlohnung und Arbeitsbedingungen wohl höher... siehe Südtirol... dort funktionierts in vielen familiengeführten Häusern nachweislich auch mit dem einheimischen Personal... und zwar nachhaltig.
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      • Lienzer
        Genau so ist es
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  • Max
    Wow.......100 neue Arbeitsplätze
    Und das zu Zeiten in denen bestehende Betriebe schließen und und an allen Ecken und Enden kürzen müssen weil sie keine Mitarbeiter mehr finden. Na ja....Wenigstens die Convinienceindustrie wird davon provitieren!
    Vielleicht hilft es ja die etwas angespannte Finanzsituation zu entschärfen:)
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  • Patrick
    Eine seelenlose, beliebige und verwechselbare Bettenburg mehr.

    Zumindest dürften sich die 100 deutschen, slowakischen, bulgarischen, rumänischen und ungarischen Mitbürger über eine erfahrungsgemäß überaus gut bezahlte Saisonsstelle freuen.
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  • Alter Knabe
    Was für eine scheußliche Architektur, aber sehr modern. Schwarz angestrichen und mit einem Flachdach oben drauf wäre das Hotel noch moderner.
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    • Josef
      Alter Knabe , ihre Probleme möchte ich nicht haben. Passt doch besser als ein weißer Tempel.
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